GENERATION OVERTHINKING

YORA x SEBASTIAN

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„I even overthink overthinking“

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ABOUT GENERATION OVERTHINKING

Ich habe mir fast mein ganzes Leben lang zu viele Gedanken über die irrationalsten Dinge und Situationen gemacht. Auf die ich am Ende eh keinen Einfluss habe.

Mein Name ist Sebastian, und ich bin Mitbegründer von YORA. Für diese Kollektion wollte ich ein für mich besonders persönliches Thema auf Mode bringen: Overthinking. 

Ich glaube jeder kennt es,  sei es in einer milderen oder intensiveren Form.  
Man denkt über eine Situation oder eine Entscheidung nach und anstatt das die Gedanken einfach wieder ziehen, hört das Nachdenken nicht mehr auf. Man malt sich die wildesten worst case Szenarien aus. Und selbst wenn einem bewusst wird wie irrational diese Sorgen und Ängste sind, lassen sie einen einfach nicht mehr los. Es ist als würde man in einen frischen Kaugummi treten, mit jedem Schritt nervt er einen immer mehr und den Kaugummi abzukratzen macht es nur schlimmer. Das ist vielleicht nicht der beste Vergleich aber ich denke es wird klar was ich vermitteln möchte. 

Vor einem Jahr habe ich angefangen immer mehr und mehr zu Arbeiten und zu Lernen. Auch wenn mein Leben nach außen hin vielleicht nach einem glücklichen, ambitionierten Leben eines jungen Studenten aussah, bin ich dann vor ein paar Wochen in ein tiefes Loch gefallen. Ich wusste einfach nicht mehr wieso ich arbeite, was mich treibt und motiviert. Ich habe mir tagelang den Kopf zerbrochen und angefangen alles zu hinterfragen. „Arbeite ich nur um mich von der Realität abzulenken? Was möchte ich mit der Ablenkung vermeiden? Macht mich arbeiten überhaupt glücklich? Und bin ich noch ein guter Freund, Bruder und Sohn oder nehme ich mir nicht mehr genug Zeit für die Menschen die mir eigentlich am meisten bedeuten? Macht meine Arbeit Sinn? Und was ist überhaupt Sinn? Sollte ich meine Zeit nicht lieber damit verbringen, Menschen helfen anstatt mir eine „Karriere“ aufzubauen?“ 

Und um ehrlich zu sein, habe ich bis heute immer noch keine richtige Antwort gefunden. Irgendwann habe ich einfach versucht zu akzeptieren, das ich mir gerade diese ganzen Sorgen mache und es noch etwas braucht bis ich eine Antwort finde. Und vielleicht gibt es auch keine richtige Antwort auf diese Fragen.  

Ich denke jedoch, die Situation zu akzeptieren ist bereits der erste Schritt um die Sorgen und Ängste loszulassen.  
Und auch wenn es nicht immer klappt, versuche ich mir wieder bewusst mehr Zeit für meine Freunde, meine Familie, und meine Freundin zu nehmen.  

Mit dieser Kollektion möchte ich all diejenigen ansprechen, die das Thema Overthinking genau so gut wie ich kennen. Ich widme meine Mode dem Gefühl der Sorge, Überwältigung und Angst. Es ist okay, sich zu viele Gedanken zu machen und ich bin mir sicher, das jeder seinen Weg finden wird.